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dann mit drei Akzenten:


16tel Akzent-Basisübungen

Zuerst einmal wird ein Takt in 16tel-Noten aufgeteilt und die der Übersicht halber in vier Vierer-Gruppen aufgeschrieben. Rechnerisch gesehen sind nun die Möglichkeiten der Akzentverteilung innerhalb einer solchen Vierer-Gruppe überschaubar.
Im folgenden Notenbild wird ein Akzent von Takt zu Takt um eine 16tel-Note verschoben. Daraus ergeben sich vier verschiede Möglichkeiten(Positionen): 
 

 

Das selbe passiert jetzt mit zwei Akzenten:


Und letztlich mit 8tel- und off-8tel-Noten 


Die beiden Möglichkeiten, alle oder keine Note zu akzentuieren, lasse ich hier außen vor.
Wie wird jetzt geübt?
Vorerst werden diese Linien nur auf der Snaredrum oder einem Pratice-Pad gespielt. Die Füße unterstützen diese Übung, indem die Bassdrum (oder nur der rechte Fuß auf dem Fußboden) die vollen Zählzeiten (1,2,3,4,)tritt, und die HiHat (oder linker Fuß auf dem Fußboden) die Zählzeit "und". Dazu wird laut und deutlich gezählt:"1,und,2,und,3,und,4,und,"

Weiter ist zu beachten, daß ein Akzent ein sehr lauter Schlag ist, der weit ausgeholt wird(mind. Kopfhöhe) und ein Nichtakzent wiederum sehr leise gespielt wird (höchstens 2-5 cm ausholen). Das ist zur Verinnerlichung der Akzente sehr wichtig und darf gern übertrieben werden.
Diese Übungen sind, wie gute Medizin, täglich zu verwenden und lassen sich vielfältig variieren. Sie sind eine sehr wichtige Basis guten Schlagzeugspiels und deshalb ernst zu nehmen.
Zu den Variationsmöglichkeiten komme ich auf der Seite "Akzentinterpretationen".

 

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