
Nichtakzent als Doppelschlag:
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16tel Akzent-Interpretationen
Die Möglichkeiten, die auf der Seite "Basisübung 1" und "Basisübung 2(Triolen)" vorgestellten Akzentübungen zu interpretieren sind sehr vielfältig. So kann ich hier nur Anregungen geben. Es liegt an einem selbst wie weit man in die Tiefe gehen möchte, denn mit ein wenig Phantasie lassen sich unendlich viele Übungen entwerfen. Wichtig ist auf jeden Fall mit all diesen Übungen kreativ umzugehen und eigene Akzentlinien
zu entwerfen
auf die, die hier aufgezeigten Interpretationsmöglichkeiten angewendet werden.
Hier sind nur einige wesentliche Möglichkeiten dargestellt, die sich aus Gründen der Übersicht nur auf die ersten beiden Takte der "Basisübungen 1"(16tel-Modus) beziehen, aber mit allen Takten und mit den Triolen-Basisübungen funktionieren. Alle diese Möglichkeiten lassen sich auch hervorragend auf 3er-5er-und 7er-Verschiebungen anwenden(siehe auch 3er5er7er-Mix).
Beim Üben auf jeden Fall mitzählen und ein Metronom einschalten. Zu Beginn ein Tempo wählen in dem sich diese Übungen sehr genau und fehlerfrei spielen lassen. Nach und nach das Tempo steigern, jedoch erst wenn eine Übung ganz sicher sitzt.
Akzent als Doppelschlag:
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Akzent als Flam:
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Akzent als 32tel-Noten von Hand zu Hand(single stroke):

Bei diesem Beispiel ist genau auf den Handsatz zu achten. Auch hier besteht die Möglichkeit, die Nichtakzente als Doppelschläge zu spielen.
Weitere Möglichkeiten (siehe auch Interpretationen 2):
1. Hihat tritt 4tel, Bassdrum immer 1/16 nach dem Akzent
2. Hihat tritt 4tel, Bassdrum immer 1/16 vor dem Akzent
3. einen Takt als Snaredrum-Pattern auswählen, Hihat tritt 4tel, Bassdrum verschiebt Akzente(auch als Doppelschläge)
4. Hihat tritt 4tel, Akzente mit Bassdrum auf Crashbecken
5. Akzente mit Bassdrum und Hihat-Öffnung
6. Hihat spielt 1/8, Snare auf 2 + 4, Bassdrum spielt (nur) die Akzente
7. Akzente werden "right hand lead" bzw "left hand lead" gespielt (erst nur auf der Snare drum, dann auch Akzente auf Toms - ghostnotes auf der Snare oder Akzente mit Bassdrum und Ridebecken - ghostnotes auf der Snare
usw.
Schlagzeugschule Berlin